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Eine kunstvolle Kuratorschaft – „curadoria“ auf Portugiesisch – bildet das Herzstück von CURA, wo der Michelin-Sternekoch und Chefkurator Pedro Pena Bastos seine Zutaten so sorgfältig auswählt wie ein Künstler seine Farben. Dabei kreiert Bastos nahezu meisterhaft anmutende Gerichte von großer Tiefe, Geschmack und Bedeutung, die allesamt aus Lissabons reichhaltiger regionaler Palette an saisonalen Zutaten schöpfen.

Öffnungszeiten

Vom 8. bis 14. Januar 2024 geschlossen
Abendessen
19.00 Uhr – 22.00 Uhr

Spezialitäten des Hauses

  • Tintenfisch

    An zerlassener Butter mit gerösteten Algen, verfeinert mit Haselnüssen, Bergamotte und Osietra-Kaviar

  • Feigen

    Mit roter Bete, Limette und echter Rentierflechte

  • Gelbschwanzmakrele

    Mit Paprika, Teeblättern, Blütenpollen, Sonnenblume, Melone und Shiso, serviert an geräuchertem Schweinefleisch und Salatherz

  • Johannisbrot und schwarzer Knoblauch, Ei und Honig, Himbeere und Lavendel
  • Merinolamm

    An Quitten und wilder Ährenminze

  • Rotbarbe

    An Petersilie und Safran mit feinen Kohlröschen

Lernen Sie unser Team kennen

Pedro Pena Bastos

Küchenchef
In seiner offenen Küche verfolgt der Küchenchef die Mission, „mehr Freude und Seele“ in die Speisekarte des CURA zu bringen, als die feine Küche üblicherweise zu bieten hat. Von kleinen Lieferanten aus der Region bezieht er Zutaten von ausgezeichnetem Geschmack und bester Qualität, wie das marmorierte Fleisch der iberischen Schweine aus dem Alentejo. Andere Zutaten sammelt er direkt in der Natur, wie knusprige Rentierflechte oder „die besten Kichererbsen der Welt“. Auf seiner Speisekarte steht jeweils rund ein Dutzend Gerichte, die mit den Jahreszeiten wechseln, und er versucht, mit nur zwei oder drei Zutaten „und einem wirklich scharfen Messer“ auszukommen, um sicherzustellen, dass seine Gäste das Essen so zu schmecken bekommen, wie es sein soll.

„Wir überlegen uns akribisch jedes kleinste Detail, damit das Essen stets im Mittelpunkt bleibt. Das ist unsere Inspiration − der Höhepunkt von allem, was wir tun.“

Chef Rodolfo Lavrador in white short-sleeve shirt and beige apron with arms crossed, standing in front of open kitchen

Rodolfo Lavrador

Stellvertretender Küchenchef
Rodolfo Lavrador ist für die täglichen Abläufe hinter den Kulissen des CURA verantwortlich. Darüber hinaus arbeitet er eng mit Chefkoch Pedro Pena Bastos zusammen, wann immer es sein anspruchsvoller Zeitplan erlaubt, um kreativen Input für die Speisekarte zu liefern. „An manchen Tagen können wir uns voll auf neue Gerichte und Ideen konzentrieren“, sagt er. „Diese Tage sind toll.“ An anderen Tagen entstehen aus spontanen Geistesblitzen spannende Kreationen wie Erdbeeren mit Champagnerschaum, ein erlesener „Gaumenputzer“, den Lavrador eines Abends nach Küchenschluss gemeinsam mit Bastos erfand – um 1 Uhr nachts. „Es ist immer wieder ein befriedigendes Gefühl, zu sehen, wie Dinge, die man sich ausgedacht hat, tatsächlich Form annehmen.“

„Wir fangen die Essenz der portugiesischen Küche auf innovative, optimierte Art und Weise ein, indem wir vertraute Aromen mit neuen Zutaten und Techniken ins Rampenlicht rücken. Denn dann geschieht etwas Magisches.“

Sommelier David Lopes in black suit and white shirt, standing and holding a bottle of wine

David Lopes

Sommelier
David Lopes ist für die Weinkarte des CURA zuständig, die exklusiv aus erlesenen Weinen der Region besteht. Das Weinsortiment sowie Lopes’ Schwerpunkt passen ganz hervorragend zu der überaus lebhaften, lokalen, saisonalen Küche von Küchenchef Pedro Pena Bastos. Im Gegensatz zu anderen, bekannteren Weinländern genießen die Winzer Portugals den Ruf, Cuvées zu kreieren, die fünf, sechs oder sogar sieben verschiedene Traubensorten meisterlich vereinen. Das Pairing dieser komplexen Cuvées mit den Gerichten aus der Küche ist „das, was am meisten Spaß macht“, erklärt Lopes, und er verweist dabei auf Bastos’ einzigartige Art, mit „unkonventionellen“ Zutaten zu kochen, die er von Bauern und Fischern bezieht oder gemeinsam mit dem Küchenteam in der Natur sammelt.

„Portugiesischer Wein wird für mich nie langweilig.“

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