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Gastronomie
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Gastronomie
![]() Jiang-Nan ChunDie Meisterköche des Jiang-Nan Chun präsentierten ihren Gästen eine innovative chinesische Küche, die sich ganz auf erlesene kantonesische Gerichte spezialisiert. Der klangvolle Restaurant-Name – „Frühling südlich des Yangtse“ – bezieht sich auf einen ehrwürdigen Ort am Ufer des Yangtse-Flusses, an dem einst Herrscher und Edelleute speisten und Gedichte rezitierten. Glanz und Noblesse dieses bedeutungsvollen Namens spiegeln sich im Art-Déco-Stil und im Jugendstil-Dekor des Restaurants wider und kommen auch durch die Ausstattung mit edlem Leinen, feinem Porzellan, Kristallgläsern und Tafelsilber zum Ausdruck. Neben seinen 90 Sitzplätzen im Hauptspeisesaal verfügt das Restaurant über drei private Speisezimmer, die nach berühmten chinesischen Städten benannt sind. Die Räume "Hangzhou" und "Suzhou" bieten 14 bzw. zehn Gästen Platz; mit sechs Sitzplätzen ist der Raum "Yangzhou" für ein Essen im kleinsten Kreis wie geschaffen. SpezialitätenDas Restaurant ist für seine hervorragende kantonesische Küche bekannt. Die nach traditionellen Rezepten zubereiteten Gerichte werden zeitgemäß präsentiert. Zu Küchenchef Steven Ngs Spezialitäten gehören geschmorte Seeohren mit Kailan (ein chinesischer Kohl), in hauchdünnes Reispapier gehüllte Haifischflossen mit Krabbenfleisch, im Turmtopf zubereitete Suppen sowie erlesene Desserts. Dim Sum ist eines der beliebtesten Mittagsgerichte; die "kleinen Köstlichkeiten" stehen auch beim Fernöstlichen Brunch zur Wahl, bei dem am Wochenende rund 100 verschiedene Speisen – von Dim Sums über Hauptgerichte und Suppen bis hin zu köstlichen Desserts – angeboten werden.
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